POST FINE ARTS
Unter dem Motto "Kunst als Lebensmittel" verstehen wir Kunstwerke als Dialogmittel und Kunsterwerb als Lebensraumgewinn. Und erweisen deshalb eigensprachlicher substanzieller Kunst Gastfreundschaft und Reverenz. Dabei schätzen wir Künstlerindividualitäten und Kunstqualitäten unabhängig von Ismen und Moden.
Schwerpunktmäßig arbeitet die Galerie auf zwei sich ergänzenden Gebieten:
der zumeist deutschen Kunst seit Beginn der Moderne unter besonderer Berücksichtigung junger Entwicklungen vor 1933:
Hier gilt die Aufmerksamkeit besonders dem Expressionismus, der Neuen Sachlichkeit und dem Expressiven Realismus. Berücksichtigt wird vor allem die zumeist figurative Kunst von Malervereinigungen wie der Berliner Novembergruppe, dem Jungen Rheinland und den Rheinischen Progressiven, aber auch von Künstlern des Hoelzel-Kreises und der Münchener Hofmannschule, der Brücke und des Blauen Reiter.
und der europäisch verpflichteten Gegenwartskunst:
Hier gilt unser Interesse der Vorstellung und Betreuung junger, vom Mainstream unabhängiger, individueller Positionen unter Zulassung aller tragfähigen künstlerischen Sprachmittel.
Zeitgenössische Arbeiten und bereits kunstgeschichtliche Werke vermitteln sich gemeinsam in umfänglichen Ausstellungsprojekten gegenseitig.
Die Freiburger Galerieräume haben sich inzwischen zu einem hervorragenden Kommunikationsplatz im Lande entwickelt.
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Vergangene Ausstellungen
2012 (1 Ausstellung)
- 06.10.2012 – 15.12.2012 antizyklisch: von der Ernsthaftigkeit. Ein Ensemble