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James Francis Gill

* 1934

James Francis Gill (* 1934 in Tahoka, Texas) ist ein US-amerikanischer Maler, der zu den wichtigen Vertretern der amerikanischen Pop Art zählt. Seine Karriere begann in den frühen sechziger Jahren, als das Museum of Modern Art sein wegweisendes Werk „Marilyn Tripthych“ in die ständige Sammlung aufnahm. Er gilt als einer der Gründungsväter dieser Kunstrichtung und befindet sich derzeit in einer späten kreativen Schaffensphase.

Die Darstellung des Menschen ist sein zentrales Thema, immer mit aktuellem zeitgenössischem Bezug. In den Porträts berühmter Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, die durch ihre eigenwillige Farbgebung und abstrakten Bildkomponenten auffallen, stellt Gill seine ganz eigene Sichtweise vom Wesen und Wirken dieser Personen dar. Es sind die tiefliegenden psychologischen Beweggründe der Menschen, die wichtig für seine Bilder sind. Damit geht er über die eigentliche Intention der Pop Art hinaus.

Werke

Vergangene Ausstellungen

2019 (1 Ausstellung)
2018 (1 Ausstellung)

Vertreten durch

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