In "Studie der Zeit" erforscht Kristine Narvida mit ausgewählten Ölbildern das Verhältnis von Vergänglichkeit und Dauer. Schicht für Schicht entstehen Bildräume, in denen Figuren zwischen Bewegung und Stillstand, Erinnerung und Gegenwart schweben. Zeit wird als sinnlich erfahrbare Dimension sichtbar gemacht, in dem der flüchtige Moment bleibend erinnert wird.