Dirk Harms
* 1971
Mediale Massen. Menschenmassen. Überangebot.
Entschei- dungsdruck. Erfolgsdruck. Fortschritt.
Rückschritt. Stehenbleiben. Bleiben. Zur Ruhe kommen.
Das alles sind Schlagworte, die das Werk des hannoveraner Künstlers umschreiben könnten. Könnten?
Genau. Denn die Interpretation dessen, was wir in seinen Werken sehen, überlässt Dirk harms uns. Er fordert uns heraus: Wir sollen reflektieren, hinterfragen, uns umsehen, innehalten. Dabei spielt die Ästhetik eine tragende Rolle: Eine plakative, verstörende Bildsprache?
nicht seine Welt. „Kunst soll und muss uns ansprechen“, sagt er selbst.