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Gan-Erdene TSEND: Landschaften
(26.01.2016 - 23.03.2016)




Galeriedetails
Kontakt:   
 
          galerie son
          Max Koffler
 
          Schinkelplatz 4
          10117 Berlin
          Deutschland
 
Telefon:   
030
Fax:   
 
E-Mail:   
Kontaktformular
Galerie:   
Link
   


Die Adresse der Ausstellung lautet:
 galerie son
Mauerstr. 80
Tel.:03053799703
 10117 Berlin

Beschreibung der Ausstellung:
 Die Bilder von Gan Erdene Tsend sind weit, tief und endlos.
Sie sind so, wie wir uns die mongolische Heimat des
Künstlers vorstellen: einsame, flache Landschaften ohne
Abwechslung ohne dramatische Ausblicke – spannungslos.
Für die klassische Landschaftsmalerei bieten sich nur
wenige Anreize: keine Bäume, keine Flüsse, kaum
Menschen, nur Wüste und Steppe. Dies ist keine Vorlage
für die europäische „heroische“ Landschaft. Aber die
ausgewogene Komposition von Vorder-, Mittel- und
Hintergrund als Grundlage einer ausgefeilten
Bilddramaturgie im Verhältnis zur Bildflächenordnung hat
seine Gültigkeit für zeitgenössische Künstler ohnehin
verloren. Was dann aber interessieren kann, ist die
Differenz von Bild und empirischer Wirklichkeit. Die Frage
aller gültigen Kunst muss also lauten: Was gibt es nur im
Bild? Wo unterscheidet sich das gemalte Bild von der – in
welcher Form auch immer – nur optisch wahrgenommenen
Wirklichkeit?

 
 The Paintings of Gan-Erdene Tsend are wide, deep and boundless. They look like we imagine the artist’s Mongolian homeland: lonesome, flat landscapes without alternations, without dramatic views, without thrills. As far as classical (European) landscape painting is concerned, only a few incentives are offered: no trees, no rivers, hardly any human being, only desert and steppe. This is no pattern for the European “heroic” landscape. But anyway, the well balanced composition of foreground, middle ground and background as the foundation of a refined picture dramaturgy in relation to the arrangement of the perspective plane, has lost its validity for contemporary artists. What can interest you then, is the difference of the image and the empirical reality. Thus, the question of all valid art has to be: What does exist only in the painting itself? Where, in what form ever, does the painted work distinguish itself from just optically perceived reality?



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