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02.04.2011 – 07.05.2011

gegen warten

Reinhold Gottwald konzipiert für die a.i.p. Galerie eine flüchtige, fragile Installation aus einer Kombination von Raum und Wand mit industriell gefertigten Materialien, die ihm im Stadtraum begegnen, seine Aufmerksam erregen und umgewidmet werden. Sein offener Aufbau findet Vorort seine Festigung. Veränderlichkeit als Möglichkeit den Raum gegenwärtig zu definieren.

„...Mit Material von den Rändern Zentren bauen.

Festigkeit der Improvisation...“ Franz Erhard Walther 1986

Künstler