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11.04.2026 – 28.06.2026

DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH

Die Ausstellung "DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH" findet im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin vom 11. April bis 28. Juni 2026 statt. Kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza, verbindet die Ausstellung die avantgardistische Praxis der lettischen Theatermacherin Asja Lācis mit zeitgenössischen künstlerischen, wissenschaftlichen und aktivistischen Perspektiven. Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am 10. April 2026, ab 17 Uhr, mit einer Begrüßung um 19 Uhr.

Die Ausstellung wird durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm ergänzt, das Diskurse, Performances und Workshops umfasst. Zu den teilnehmenden Künstlern und Kollektiven gehören unter anderem Chto Delat, cinéma copains, Contrafilé, Alice Creischer, Zhenya Efros und viele weitere. Das Eröffnungswochenende thematisiert unter dem Titel "ANTIFASCIST WORKERS’ THEATER Heute" die Rolle von Kulturarbeitenden in Krisenzeiten und autoritären Tendenzen. Weitere Programmpunkte sind die feministische Rück-Show "Sliktā māte/Schlechte Mutter/Bad Mother", die sich mit Themen der politischen und persönlichen Selbstbestimmung in Verbindung mit Mutterschaft auseinandersetzt.

Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien ist bekannt für seine Gruppen- und Themenausstellungen, die sich mit sozialen und kulturellen Gegenwartsprozessen beschäftigen. Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei und die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich.

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