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07.04.2017 – 30.04.2017

Aquabit >>> Infinity on the border between Architecture and Art

Aquabit
Unendlichkeit an der Grenze zwischen Architektur und Kunst

Peter Vink (NL)
Installation

Kuratiert von Irina Ilieva

Ausstellung: 7.-30. April 2017
Eröffnung: Freitag, 7. April 2017, 19-23h
Künstlergespräch: Samstag, 29. April, 15h
Öffnungszeiten: Donnerstag-Samstag, 14-18h und nach
Vereinbarung
Sonderöffnungszeiten während Gallery Weekend: Freitag, 28. -
Sonntag, 30. April 2017, 12-20h
Ort: aquabitArt Galerie, Auguststrasse 35, 10119 Berlin-Mitte
Kontakt: Irina Ilieva / aquabitArt
M +49(0)174 83 63 493, T +49(0)30 260 364 77, art@aquabit.com

Mit freundlicher Unterstützung des Königreichs der Niederlande und
Stichting Stokroos

Oft stellen wir uns die Welt als endlos vor.
Der Lebenskreislauf hat ein Anfang und ein Ende, doch ist er als
Ganzes unendlich in seiner Wiederholung.
Wir alle gehen unseren Lebensweg, der durch Momente und
Erfahrungen eingerahmt wird und dadurch eine Struktur bekommt.
Es ist unsere Entscheidung aus ihm herauszutreten und die
Unendlichkeit aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Und es ist
unsere Entscheidung, wieder auf den Weg zurückzukehren, mit
neuen Einsichten. Das stellen wir uns vor ...

Peter Vink baut die ortsspezifische Installation "Aquabit" auf, die sich
exklusiv mit dem Raum der Galerie auseinandersetzt. Der Künstler
benutzt mehrere "Rahmen des Lichts", deren Maße sich an der Höhe
und Breite des Galerie-Durchgangs orientieren. Dreizehn Lichtrahmen
hängen an der Decke oder stehen auf dem Boden und bilden so einen
imaginären Lichttunnel. Die Galerietreppe wird zur Bühne und zum
Aussichtspunkt zugleich transformiert.

Während des Tages spiegeln sich die Außengebäude im
Straßenfenster, sie überlappen sich mit den Lichtrahmen im Inneren.
In der Nacht schneidet der Lichttunnel eine klare Achse durch das
Gebäude, verbindet Innen- und Außenraum. Das Fenster zum
Hinterhof öffnet den Lichteffekt dazu noch weiter in die Stadt.

Seit 2014 lädt aquabitArt Galerie unterschiedliche Künstler und
Architekten ein, um ein ortsspezifisches Projekt zu realisieren, das die
Wechselbeziehung zwischen Architektur und Kunst thematisiert.

Die Installationen beeinflussen die Wahrnehmung in der Stadt und
tragen selbstbewusst zur Kunstlandschaft in Berlin bei.