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02.12.2014 – 10.01.2015

Wolfgang Neumann - Kopfstand. Aras Ören zum 75.Geburtstag

Wolfgang Neumann, Kopfstand Ausstellung und Buchpräsentation Aras Ören zum 75. Geburtstag 2. Dezember 2014 - 10. Januar 2015
Als 1977 Aras Örens Gedichtband Privatexil erschien, schrieb Peter von Becker, auch die beiden zuvor publizierten Poeme Was will Niyazi in der Naunynstraße (1973) und Der kurze Traum aus Kagithane
(1974) einbeziehend, in der ZEIT: "Aras Örens Gedichte gehören für mich zum Schönsten und in einem nicht nur binnenliterarischen Sinne Bedeutungsvollsten, was im deutschen Sprachraum in den letzten Jahren geschrieben wurde."
Seither sind fast vierzig Jahre vergangen, und bis zur Jahrtausendwende veröffentlichte Aras Ören, der sich 1969 in West-Berlin niedergelassen hatte und neben seiner schriftstellerischen Arbeit als Redakteur beim Sender Freies Berlin tätig war, schließlich die türkische Redaktion von Radio Multikulti des RBB leitete, mehr als 30 Titel in deutscher Sprache: Gedichtbände, Romane, Erzählungen...
1981 erhielt er die Ehrengabe der Bayrischen Akademie der Schönen Künste, 1985 wurde er mit dem Adelbert-von-
Chamisso-Preis ausgezeichnet, 1999 hatte er eine Poetik-
Dozentur an der Universität Tübingen inne, und im Mai 2012 wurde Aras Ören als Mitglied in die Akademie der Künste,
Berlin, berufen.

Doch um den Schriftsteller Aras Ören, der in der Türkei auch in den letzten Jahren neue literarische Werke publizierte, war es in der deutschen Verlagslandschaft befremdlich still geworden, mehr als zehn Jahre lang – bis heute.

Wir freuen uns sehr, mit Aras Ören, Kopfstand – der schöne Band ist Ende November im Verbrecher Verlag erschienen

nicht nur endlich wieder eine deutschsprachige Publikation des türkischen Berliner Autors präsentieren zu können:
Aras Örens Geschichten wurden von Wolfgang Neumann, den unsere Galerie seit 2009 vertritt, kongenial illustriert.

Alle 48 in Kopfstand abgedruckten Zeichnungen, vom Künstler mit Farbstiften und Bleistift ausgeführt, sind in unserer Ausstellung zu sehen.

Eine Festschrift mit Texten von Aras Örens langjährigen Freunden, den Schriftstellern Friedrich Christian Delius,
Peter Schneider und Jürgen Theobaldy, sowie Abbildungen der für diese Publikation und die Ausstellung entstandenen Malereien von Wolfgang Neumann hat die Galerie ediert.

Ceci n'est pas une Festschrift – der Titel ist aus bestimmten Gründen von einem berühmten Gemälde des belgischen Surrealisten René Magritte inspiriert – ist, wie Aras Örens Kopfstand, in der Galerie und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.
www.berlin-contemporary-art.com

Seither sind fast vierzig Jahre vergangen, und bis zur Jahrtausendwende veröffentlichte Aras Ören, der sich 1969 in West-Berlin niedergelassen hatte und neben seiner schriftstellerischen Arbeit als Redakteur beim Sender Freies Berlin tätig war, schließlich die türkische Redaktion von Radio Multikulti des RBB
leitete, mehr als 30 Titel in deutscher Sprache: Gedichtbände,
Romane, Erzählungen…

1981 erhielt er die Ehrengabe der Bayrischen Akademie der Schönen Künste, 1985 wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet,
1999 hatte er eine Poetik-Dozentur an der Universität Tübingen inne, und im Mai 2012 wurde Aras Ören als Mitglied in die Akademie der Künste, Berlin, berufen.

Doch um den Schriftsteller Aras Ören, der in der Türkei auch in den letzten Jahren neue literarische Werke publizierte, war es in der deutschen Verlagslandschaft befremdlich still geworden, mehr als zehn Jahre lang – bis heute.

Wir freuen uns sehr, mit Aras Ören, Kopfstand – der schöne Band ist in diesen Tagen im Verbrecher Verlag erschienen

nicht nur endlich wieder eine deutschsprachige Publikation des türkischen Berliner Autors ankündigen zu können: Aras Örens Geschichten wurden von Wolfgang Neumann, den unsere Galerie seit 2009 vertritt, kongenial illustriert. Nicht nur alle 48 in Kopfstand abgedruckten Zeichnungen, vom Künstler mit Farbstiften oder Bleistift ausgeführt, sind in unserer Ausstellung zu sehen – was Sie darüber hinaus noch erwartet, können Sie ein, zwei Tage vor der Vernissage erfahren… Save the date!

Zur Eröffnung der Ausstellung und zur Präsentation des Buchs

Dienstag, 2. Dezember 2014, 19-21 Uhr

sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Mehr zum Buch finden Sie unter http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/735

Künstler