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Persons Projects

Searching for the Shapes Within
(21.11.2020 - 27.02.2021)




Galeriedetails
Kontakt:   
 
          Persons Projects
          Asia Zak Persons
 
          Lindenstr. 34-35
          10969 Berlin
          Deutschland
 
Telefon:   
+493028883370
Fax:   
 
E-Mail:   
Kontaktformular
Galerie:   
Link
   


Die Adresse der Ausstellung lautet:
 Persons Projects
Lindenstr. 34-35
Tel.:+493028883370
 10969 Berlin

Beschreibung der Ausstellung:
 Grey Crawford | KwieKulik | Teresa Murak | Riitta
Päiväläinen | Finnbogi Pétursson | Ragna Róbertsdóttir |
Anna Rún Tryggvadóttir | Ryszard Wasko

Die Kunstwelt der 1960-70er Jahre erlebte mit dem
Aufkommen von Performance und Land Art einen wichtigen
Wandel in der Wahrnehmungspraxis. Neue künstlerische
Ausdrucksformen stellten das traditionelle White Cube-
Konzept, was Kunst ist und wie sie ausgestellt werden
sollte, in Frage. Die Nutzung unserer natürlichen
Umgebung als Bühne für kreative Interpretationen, in
welcher Form auch immer, trug dazu bei, den Grundstein
für die Wahrnehmung der Kunst in diesem Jahrhundert zu
legen.
Die Gruppenausstellung "Searching for the Shapes Within",
die von Persons Projects präsentiert wird, konzentriert sich
auf die Erde als gemeinsame Grundlage für verschiedene
künstlerische Interventionen. Was wir sehen, womit wir
atmen und worauf wir stehen, ist Teil der natürlichen Welt,
auf der unser Daseinszustand aufbaut. Doch in Wirklichkeit
ist es eine Kombination aus zahlreichen Elementen und
Formen, die alle zusammenkommen, um eine Umwelt zu
bilden, die sich im ständigen Wandel befindet.
Was alle Künstler*innen der Ausstellung gemein haben, ist
ihr Interesse am Experiment, welches neue Denkrahmen
schafft. Ihre Werke formen eine 50-jährige Zeitachse, die
von den frühen 1970er Jahren bis in die Gegenwart reicht
und einen wechselseitigen Dialog zwischen Kalifornien,
Island, Finnland, Polen und Israel in Gang setzt.
Sie haben einen gemeinsamen Zugang zu der Art und
Weise, wie sie unsere natürliche Landschaft als
Grundmaterial für ihre konzeptionellen Entwürfe
verwenden. Die Arbeiten reichen von den Wüsten Mojave
(Kalifornien) und Negev (Israel) über die Gletscher Islands
bis zu den Wäldern Finnlands und schließlich zu den
sanften Hügeln Polens. Ihre Verbindung ist nicht an einen
Ort gebunden, sondern vielmehr ein kognitiver Ansatz, um
Aspekte der Sinngebung durch den Prozess des Handelns
zu verstehen. Ihre Methoden mögen sich unterscheiden,
dennoch teilen sie alle eine leistungsstarke Sensibilität in
der Realisierung des finalen Bildes. Diese Werke sind
persönliche Bühnen ohne Grenzen, wo es kein anderes
Publikum gibt als die Zukunft.
 
 Grey Crawford | KwieKulik | Teresa Murak | Riitta Päiväläinen | Finnbogi Pétursson | Ragna Róbertsdóttir | Anna Rún Tryggvadóttir | Ryszard Wasko The Art World of the 1960-70’s experienced a healthy transformation in perception with the emergence of Performance and Land Art. These new modes of artistic expression challenged the traditional white cube scenario of what art is and how it should be exhibited. Using our natural environment as its own stage for creative interpretations in whatever form, helped in laying the foundations in how art is perceived in this century. "Searching for the Shapes Within", is a group exhibition presented by Persons Projects, that focuses on the earth as a common base for these different artistic interventions. What we see, breathe and stand on is part of the natural world we build our state of being from. Yet in reality it’s a combination of numerous elements and shapes all converging together to form an environment that’s in constant flux. What all these artists share in common is a mutual sense for experimentation that creates new frames for thought. Their works form a 50-year timeline, beginning in the early 1970’s up until the present, that engages in a joined dialogue that spans from California, Iceland, Finland, Poland to Israel. They share a collective approach in how they use our natural landscape as the basic material for their frames of thinking. These pieces find their beginnings from the Mojave (California) and Negev (Israel) deserts, onto the glaciers of Iceland, back to the forests of Finland and finally to the rolling hills of Poland. Their bond is not bound by a place, rather a cognitive approach in understanding the aspects of meaning through the process of doing. Their methodologies may differ yet they all share a performance like sensibility in the realization of the final image. These works represent personal stages without borders, where there is no other audience but the future.



Persons Projects

 
   
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