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Galerie Thomas Crämer

Transition Space
(15.06.2012 - 23.06.2012)




Galeriedetails
Kontakt:   
 
          Galerie Thomas Crämer
          Thomas Crämer, M.A.
 
          Weisestr. 52
          12049 Berlin
          Deutschland
 
Telefon:   
+49 176 668 808 06
Fax:   
 
E-Mail:   
Kontaktformular
Galerie:   
Link
   


Die Adresse der Ausstellung lautet:
 Galerie Thomas Crämer
Heidestraße 52

 D-10557 Berlin

Beschreibung der Ausstellung:
 Steffen Kasperavicius konstruiert unter verschiedenen Aspekten Zusammenhänge zwischen Fiktion und Wirklichkeit, zwischen Bekanntem und Unbekanntem, zwischen Irritation und Enttäuschung. Die meist multimedialen Arbeiten verweisen auf Ideen der Fluxus-, Minimal- sowie Konzeptkunstbewegungen der 1960er bis 1970er Jahre, in denen zum einen die Konzeption eines Werkes seiner Verwirklichung übergeordnet ist und sich die Arbeiten zum anderen durch reduzierte Formensprache, Serialität sowie skurrilen Witz definieren. Vertraute Ikonen, Gerätschaften und Strukturen werden manuell, digital oder theoretisch manipuliert und umgedeutet bis eine Kontextverschiebung einsetzt. Die Betrachter werden so mit Objekten und Video, mit Bild- und Ton, mit installativen Interventionen oder Software-Applikationen konfrontiert.
In der Werkserie "Arrays" verarbeitet Steffen Kasperavicius seriell gefertigte, bereits gebrauchte Europoolpaletten skulptural. Durch die wiederholte Verwendung des immer gleichen Objektes, die unterschiedliche Kombinationen und Zusammenstellungen zulässt, drückt er einerseits seine Faszination für diese, in erster Linie, funktionalen Materialien aus und beweist zudem andererseits ihre architektonische Qualität in ihrer Inszenierung vor Ort.
Die Ausstellung "Transition Space" wird von einer schaufelradähnlichen Paletten-Installation dominiert, die roh und bedrohlich brückenhafte Objekte und Modelle überragt. Eine Video- und Soundarbeit unterstützt den düsteren Grundcharakter der Präsentation und hebt den Galerieraum sowie dessen Gravitation und dutzende Holzpaletten virtuell aus den Angeln.

 
 Steffen Kasperavicius constructs relationships between fiction and reality, between the familiar and the unknown, between irritation and disappointment under various aspects. The mostly multimedial works refer to ideas of Fluxus, Minimal and Conceptual Art movements of the 1960s and 1970s, in which, firstly, the concept of a work stands over its realization, to another due, the work is defined by a reduced use of shapes, serialitiy as well as ludicrous humor. Familiar icons, equipment and structures are manually, digitally manipulated and reinterpreted theoretically, committed to a context shift. The observers and participants are thus confronted with objects and video, with picture and sound, with installational intervention or software applications. In the series "Arrays" Steffen Kasperavicius sculpturally processes serial made, already used europool pallets. By continuous application of always the same object, which allow different combinations and compilations, he not only shows his fascination for these in the first place functional materials but proofs their architectural quality in their locally staging. The exhibition "Transition Space" is dominated by by a blade wheel like pallet installation, which crudely and threateningly surmounts other bridgelike objects and models. A video and soundwork supports the gloomy character of the basic presentation and virtually unhinges the gallery space, its gravity and dozens of wooden pallets.



Galerie Thomas Crämer

 
   
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