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Galerie Parterre Berlin

Zeichnung der Gegenwart
(15.07.2014 - 21.09.2014)




Galeriedetails
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          Galerie Parterre Berlin
          Presseinfo
 
          Danziger Str. 101
          10405 Berlin
          Deutschland
 
Telefon:   
030-902953821
Fax:   
030-902953849
 
E-Mail:   
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Die Adresse der Ausstellung lautet:
 Galerie Parterre
Danziger Str. 101
Tel.:030902953821
 10405 Berlin

Beschreibung der Ausstellung:
 Frank Badur, Hans Baschang, Joachim B├Âttcher, Jens Elgner, Horst Hussel, J├╝rgen K├Âhler, Rolf Lindemann, Pia Linz, Nanne Meyer, Malte Spohr, Sam Szembek
Ausstellungser├Âffnung in der Galerie Parterre, Dienstag dem 15. Juli 2014 um 20 Uhr
Zur Er├Âffnung sprechen: Kathleen Krenzlin, Kuratorin der Ausstellung, Leitung Galerie Parterre und Dr. Michael Lailach, Kunstbibliothek der Stiftung Preu├čischer Kulturbesitz

Die Ausstellung Zeichnung der Gegenwart stellt auf lebendige und korrespondierende, auch unerwartete und unkonventionelle Art und Weise unverwechselbare, f├╝r interessant und wesentlich erachtete Positionen der gegenw├Ąrtigen Zeichnung zusammen. Allen Positionen gemeinsam ist, dass sie sich dem freien und einvernehmlichen Umgang mit den Mitteln, M├Âglichkeiten und Grenzen des Mediums widmen und Arbeiten auf Papier vorstellen. Kuratorin Kathleen Krenzlin hat in dieser Ausstellung zielstrebig hochkar├Ątige Zeichnerinnen und Zeichner ÔÇô die Mehrzahl lebt und arbeitet in Berlin ÔÇô mit sehr unterschiedlichen Haltungen und Auffassungen vereint. So bringt die Ausstellung K├╝nstlerinnen und K├╝nstler, die ausschlie├člich zeichnen, mit jenen zusammen, deren Zeichnung einen gewichtigen Teil im Gesamtwerk einnimmt. Die Ausstellung versucht, die individuelle Herkunft der konkreten Zeichnung zu erforschen und die unmittelbare Abstammung von der Figur, Landschaft oder dem sonst wie sichtbaren zeichnerischen Anlass als M├Âglichkeit ebenso einzubeziehen, wie ein sich durch die Linie Ausdruck verschaffendes, strukturell-konzeptionelles Gedankengeb├Ąude, das nicht zuerst mimetische Absichten verfolgt.

Zur Ausstellung erscheint das IV. Arbeitsheft der Galerie Parterre Berlin mit Einf├╝hrungstexten von Kathleen Krenzlin und Michael Lailach, Textbeitr├Ągen zu Sam Szembek, Hans Baschang und Rolf Lindemann von Inga Kondeyne, Lothar Romain und Jens Semrau, aktuellen K├╝nstlergespr├Ąchen mit allen anderen Beteiligten, Biographien und Literaturhinweisen.

Die Ausstellung wird von einem Veranstaltungsprogramm mit Andreas Schalhorn, Annelie L├╝tgens, Eugen Blume, Manfred Zoller, Bettina Munk, Friedrich Dieckmann, Horst Hussel u.a. begleitet.
Weitere Informationen unter: Galerie Parterre Berlin

Auch f├╝r diese Ausstellung wird es in Zusammenarbeit mit Jugend im Museum e.V. unser stark nachgefragtes, kunstp├Ądagogisches Angebot geben.

Kurzbiografien:
Frank Badur (*1944 Oranienburg bei Berlin)
1963-1969 Studium der Malerei an der Staatlichen Hochschule f├╝r Bildende K├╝nste, Berlin
1973 Errichtung des st├Ąndigen Ateliersin Finnland
1982 Stipendiat der Hand-Hollow-Foundation von George Rickey, East Chatham, NY, Arbeitsaufenthalt in den USA, Stipendium des DAAD
1984 Kunstpreis TetraPak Art Prize, Werkstipendium des Kunstfonds Bonn 1985 Berufung als Professor an die Hochschule der K├╝nste, Berlin
1993 Mitglied Akademie der K├╝nste, Berlin
2003 Gastprofessor an der China Academy of Art, Hangzhou
2007 Visiting Artist an der Georgia State University, Atlanta
lebt und arbeitet in Berlin und Finnland
Hans Baschang (*1937 in Karlsruhe)
1957-1961 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden K├╝nste in Karlsruhe bei Herbert Kitzel und Fritz Klemm
1962 Stipendium an der Acad├ęmie des Beaux-Arts in Paris
1966 Villa-Romana-Preis, Florenz, 1970 Stipendiat der Villa Massimo in Rom
1971 Lehrauftrag, 1974 Dozent an der Fachhochschule f├╝r Gestaltung Pforzheim
1972-1973 Gastdozent an der Staatlichen Akademie der Bildenden K├╝nste Karlsruhe
1975-2002 Professur an der Akademie der Bildenden K├╝nste, M├╝nchen
seit 1997 Mitglied der Bayerischen Akademie der
Sch├Ânen K├╝nste in M├╝nchen
2002 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
lebt und arbeitet in M├╝nchen und Neuburg an der Donau
Joachim B├Âttcher (*1946 Oberdorla/Th├╝ringen)
196-1972 Studium der Malerei und Graphik an der Hochschule f├╝r Bildende K├╝nste Dresden
1980ÔÇô1983 Meistersch├╝ler der Akademie der K├╝nste der DDR bei Werner St├Âtzer
2000 Lehrauftrag f├╝r Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee
2003 Stipendiat des Kunstvereins R├Âderhof e. V. im Harz
2007 Stipendiat des K├╝nstlerhauses Lukas, Ahrenshoop
2010 Brandenburgischer Kunstpreis der MOZ f├╝r Bildhauerei
lebt und arbeitet in Stabesh├Âhe/Uckermark und Berlin
Jens Elgner (*1958 Blankenburg/Harz)
1979/80 Studium der Architektur an der Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee
1980-1984 Studium der Malerei ebendort
1987 Preis der Internationalen Triennale der Malerei und Grafik Hanoi
1991 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds
1992 F├Ârderpreis des Oberb├╝rgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg
1992/1994 Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt
1995 Arbeitsstipendium in Ekely (Norwegen)
seit 1996 im K├╝nstlerf├Ârderprogramm der Deutschen Kreditbank AG
2000 ÔÇó 1. Anhaltinischer Kunstpreis der Stadtwerke Haldensleben
2001 Arbeitsstipendium im K├╝nstlerhaus Schloss Wiepersdorf der
Stiftung Kulturfonds ÔÇó lebt und arbeitet in Blankenburg/Harz
Horst Hussel (*1934 Greifswald)
1953/54 Studium an der Hochschule f├╝r Bildende K├╝nste Dresden
1954-1958 Studium der Malerei an der Hochschule f├╝r bildende und angewandte Kunst in Berlin-Wei├čensee, Exmatrikulation w├Ąhrend der Diplomarbeit aus politischen Gr├╝nden
1958 Beginn eines Grafikstudiums an der Hochschule f├╝r bildende K├╝nste Berlin-Charlottenburg; Abbruch des Studiums durch den Bau der Mauer 1959 3. Preis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
seit 1961 Arbeit als Grafiker, Zeichner, Buchgrafiker, Schriftsteller und Herausgeber
1987 Pr├Ąsident der Kurt-Schwitters-Gesellschaft der DDR
1990 nachtr├Ągliche Zuerkennung des Diploms durch die Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee
seit 1990 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland
1993 Jule-Hammer-Preis 1994 Gr├╝ndung der Dronte-Presse
lebt und arbeitet in Berlin
J├╝rgen K├Âhler (*1954 in Halle/Saale)
1972-1976 Studium des Verkehrsbauwesens in Dresden
1976-1979 T├Ątigkeit als Bauingenieur und Ausstellungstechniker
1979-1984 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee
1986-1989 Meistersch├╝ler der Akademie der K├╝nste der DDR
1996 Stipendium der Stiftung Kulturfonds 1997 Stipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn
2004 Egmont Schaefer-Preis f├╝r Zeichnung ÔÇó lebt und arbeitet in Berlin
Rolf Lindemann (*1933 Magdeburg)
1951-1961 Studium der Malerei an der Hochschule f├╝r bildende
und angewandte Kunst Berlin-Wei├čensee
1980-1989 Gastdozent an der Fachschule f├╝r Werbung und Gestaltung Berlin
1983 Preistr├Ąger der Ausstellung 100 ausgew├Ąhlte Grafiken
2000 Hellen Abbott F├Ârderpreis ÔÇó lebt und arbeitet in Berlin
Pia Linz (*1964 Kronberg/Taunus)
1983-1989 Studium der Malerei an der St├Ądelschule in Frankfurt,
Meistersch├╝lerin bei Christa N├Ąher
1989/1990 Romstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1999 Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz im K├╝nstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems
2000/2001 Arbeitsstipendium der Hessischen Kultur GmbH
2003 Arbeitsstipendium im Herrenhaus Edenkoben
2005/2006 Londonstipendium der Hessischen Kulturstiftung
2007 Arbeitsstipendium der Kulturverwaltung des Berliner Senats
2010/2011 New York-Stipendium der Berliner Senatskanzlei- Kulturelle Angelegenheiten
2013 Arbeitsstipendium der Berliner Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten lebt und arbeitet in Berlin
Nanne Meyer (*1953 Hamburg)
1974-1981 Studium an der Hochschule f├╝r bildende K├╝nste, Hamburg
1982/83 DAAD-Stipendium London 1986/87 Villa-Massimo-Preis, Rom
1989 Zeichenstipendium, N├╝rnberg seit
1994 Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee
1996 Arbeitsstipendium der Djerassi Artist Foundation in
Woodside (Californien)
2003 F├Ârderung des Kunstfonds Bonn f├╝r die Publikation Luftblicke
2013 K├╝nstlerinnenpreis NRW f├╝r Zeichnung (Hauptpreis)
lebt und arbeitet in Berlin
Malte Spohr (*1958 Hamburg)
1984ÔÇô1990 Studium an der Hochschule f├╝r Bildende K├╝nste Braunschweig, Meistersch├╝ler bei Heinz-G├╝nter Prager
1988-1990 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1989-1990 Studienaufenthalt in Barcelona, Universidad de Bellas Artes
1991 Stipendium Studienstiftung des Deutschen Volkes f├╝r auf Kreta, Malta und Sizilien
1992 erster Preis Troph├Ąenwettbewerb Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
1997 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds
2000 Stipendiat des K├╝nstlerhauses Lukas, Ahrenshoop
2001 Projektf├Ârderung der Senatsverwaltung f├╝r Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin
2004 Stipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn
lebt und arbeitet in Berlin
Sam Szembek (*1953 Memmingen/Iller)
1974-1976 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universit├Ąt Stuttgart
1975-1981 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden K├╝nste Stuttgart
1979 und 1981 Oberschw├Ąbischer Kunstpreis
1981-1986 Lehrauftrag an der P├Ądagogischen Hochschule Ludwigsburg
1986/87 Stadtzeichner von N├╝rnberg
1986 Stipendium der Kunststiftung Baden-W├╝rttemberg
1994 Paris, Stipendium Cit├ę Internationale des Arts
2001 Stipendium des Bemis Center for Contemporary Arts in Omaha, Nebraska
2007 Stipendium der Stiftung Bartels Fondation, Basel
lebt und arbeitet in Kirchheim/Teck und Ebersbach/Fils



Galerie Parterre Berlin

 
   
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