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Pieter Jan Martyn




Details
Pieter Jan Martyn
(1986)
 
Kontakt
Pieter Jan Martyn
 
Tel: 0157 76657983
   
 Über Pieter Jan Martyn
Pieter Jan Martyn ist ein junger belgischer K√ľnstler der bereits in 2007 sein Master of Art an der Universit√§t in Gent bekam. Die Gem√§lden von Pieter Jan Martyn charakterisieren sich durch seine sicht auf Portr√§tkunst wobei seine Sicht dabei ist das ein Gem√§lde eher ein bild f√ľr jemanden ist als von jemanden. Pieter Jan Martyn hat einen sicheren, eigenen styl entwickelt. Seine arbeit baut sich auf von Line√§ren Holzkohle Zeichnungen. Diese wird dann mit einer Mischung von Farbe, Bindemittel und Gips √ľbermalt. Dabei schimmert die Grundzeichnung oft noch durch. Dadurch beh√§lt das Gem√§lde die typischen Z√ľge einer Zeichnung. Die Gesichter bekommen einer gewissen abstrakten Anonymit√§t welcher durch die minimale Bildliche Skizzierung der Figuren verst√§rkt wird. Er spielt mit Fl√§chen und Linien, beiden erg√§nzen sich gegenseitig. Diese Fl√§chen und Linien sind aufeinander angewiesen, um Tiefe und Gef√ľhl in der Komposition zu bringen.

Die Motiven seiner arbeiten kommen aus seiner unmittelbaren Umgebung ohne jedoch direkte Kopien diese Umgebung zu machen. Er zieht die Bilder aus Ihrem Kontext, kombiniert verschiedene Bilder, entfernt Emotionen und macht sie undefiniert. Die Ursprungs-Situation oder -Person brauchen nicht wieder erkennbar zu sein.
In dieser Volatilit√§t werden die Personen eher einen teil der Komposition. So bekommen sie ein hohes ma√ü an Abstraktion, eher dann als, als zentraler punkt (Objekt?) zu wirken. Das Gem√§lde wird somit frei von wiedererkennbare punkt in Zeit oder Raum und dadurch wir der Betrachter sichselber √ľberlassen seine Gef√ľhle zu kreieren. Aufgrund der Reduzierungen die Pieter Jan Martyn macht, wird der Betrachter gen√∂tigt die ‚ÄěGeschichte dahinter‚Äú selber zu konstruieren.

Durch diese Technik bringt der K√ľnstler zum Ausdruck das er sich von der konkrete, uns bekannte Gesellschaft distanziert, das bild wird wichtiger als seinem Konzeptueller Inhalt. Die √§sthetische form hat Vorrang vor der Botschaft und dieser kann man in gewisser weise zum geteilte Verantwortung zwischen K√ľnstler und Betrachter sehen. Seine Weigerung eine konkrete Situation wieder zu geben gibt seine arbeiten etwas von einem ‚Äěsnapschuss‚Äú, offen mit noch n√§her zu definierenden Kontext.

Wenn Pieter Jan Martyn arbeitet verweigert er jeden Einfluss von au√üerhalb. Er malt absichtlich in Abgeschiedenheit, mit Ausschluss von jeglichen L√§rm und Tageslicht. Auf diese wiese √ľberherrscht f√ľr Ihn das Gef√ľhl des Entstehungsprozesses, die Stimmung des Augenblicks und die Konversation beschr√§nkt sich zwischen ihn und seine Arbeit.


Pieter Jan Martyn erz√§hlt ungern √ľber der ‚ÄěUrsprung‚Äú und die ‚ÄěAnekdoten‚Äú seine Gem√§lden. Er m√∂chte das die Betrachter selber Ihre Geschichte bauen und damit zum teil der Kreative Sch√∂pfung werden. Trotzdem habe ich nat√ľrlich f√ľr den K√§ufer die richtige Geschichte, falls gew√ľnscht.

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