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"Hot Walls & Cool Water" Fototkunst von Roger Fritz
(28.10.2015 - 19.01.2016)




Galeriedetails
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          artroom9
          Curtis Briggs
 
          Hesseloherstraße 9
          80802 München
          Deutschland
 
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089-80046368
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089-80955351
 
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Die Adresse der Ausstellung lautet:
 artroom9
Hesseloherstraße 9
Tel.:089-80046368
 80802 München

Beschreibung der Ausstellung:
 Der in München lebende Künstler Roger Fritz blickt auf eine lange, vielseitige und erfolgreiche Karriere als Fotograf, Regisseur, Produzent, Autor und Schauspieler zurück.

Sein Erfolg begann mit den Photokina-Preisen 1954 und 1956.

In den 70er-Jahren arbeitete er bei einer Vielzahl von Filmen mit den Regisseuren Luchino Visconti, Gian Carlo Menotti und Rainer Werner Fassbinder. Als Schauspieler spielte er u.a. mit James Coburn, Maximilian Schell, Romy Schneider und Helga Anders. 1961 erhielt Roger Fritz den Bundesfilmpreis für seinen Film „Zimmer im Grünen“. Zudem wurden auch die Schauspieler Helga Anders und Klaus Löwitsch in Spielfilmen unter seiner Regie mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Als Serienregisseur hat er darüber hinaus mit vielen bekannten deutschen Schauspielern zusammengearbeitet.

Als Fotograf arbeitet Roger Fritz dokumentarisch und künstlerisch abstrakt und stellt seine Werke international aus. In der Ausstellung „Hot Walls & Cool Water“ zeigt er seine ihm eigene Sicht auf die Stadt New York und seine Wasserbilder mit abstrakten und poetisch-farbintensiven Impressionen.

So beschreibt Roger Fritz selbst seine Arbeiten:

„Das Wasser ist das wichtigste Molekül auf Erden. Aus dem Wasser kommt das Leben und - wie man mit dem Unrat sieht – kehrt es auch wieder dahin zurück. Um diese durchsichtige Masse darzustellen braucht es Licht und Reflektionen sowie Wiedererkennbarkeit. Durch diese Gedanken entstanden meine Wasserbilder. Der Photokina-Preis 1956 wurde u.a. mit zwei Wasserbildern gewonnen, damals noch auf dem Wasser. Im Gegensatz dazu stehen meine Photos von Personen, wie in meinen Büchern “Extrem Bayerisch“ oder “Muc People“ zu sehen.

Die Realität darzustellen und sie näher zu bringen, an der die Meisten vorbeischlendern, ist mein anderes Anliegen.“



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